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In Saint-Denis Leben

Un grand merci à Annie VIOLLAND qui a traduit les pages du site internet pour présenter la commune à nos visiteurs à l’occasion du 25ème anniversaire du jumelage.

DIE GEMEINDE STELLT SICH VOR

Unsere Gemeinde Saint-Denis-lès-Bourg gehört mit vierzehn anderen Gemeinden zum Großraum BOURG-en-BRESSE und liegt ganz in der Nähe von Bourg-en- Bresse.

Einige Zahlen :

5404 Einwohner
1258 Hektar
240 Meter ü.d.M.

Saint-Denis-lès-Bourg grenzt an folgende Gemeinden : Bourg-en-Bresse, Buellas, Péronnas, Polliat, Saint-Rémy, Viriat

Bevölkerung
Saint Denis zählt 5404 Einwohner nach der letzten Volkszählung 2008, “Sandéniens” oder “Dyonisiens” genannt. Durch starkes Wachstum ihrer Bevölkerung gelangt die Gemeinde , was die Demographie betrifft, an den 15. Platz des Départements Ain.

Das starke, neue Bevölkerungswachstum setzt sich mit dem Bau von neuen Mehrfamilienhäusern heute noch fort. Aber in den Einfamilienhäusern-in den 70er Jahren gebaut- wird die Bevölkerung alter, da die jungen Erwachsenen das Haus verlassen.

Aktivitäten

Es besteht ein Gleichgewicht zwischen ländlichem Gebiet im Westen und städtischem Gebiet im Osten. Die Gemeinde bietet zahlreiche öffentliche attraktive Aktivitäten und hat ein sehr lebhaftes Vereinsleben . Sie besitzt ein sehr reges handwerkliches, kaufmännisches und industrielles Wirtschaftsgefüge und bietet den Bürgern und Familien qualitative Dienstleistungen.

DIE VERSCHIEDENEN ORTSTEILE VON SAINT-DENIS-lès-BOURG

Die Gemeinde ist geographisch durch die Ost-West-Verkehrsachsen mit der Landstraße D936 (avenue de Trévoux), die BOURG-EN-BRESSE mit VILLEFRANCHE verbindet und die Nord-Süd-Verkehrsachsen mit der Umgehungsstraße im Westen vom Großraum BOURG-EN-BRESSE in 4 große Sektoren unterteilt.

Der Gemeinderat beobachtet den zunehmenden Verkehr auf diesen großen Achsen sehr aufmerksam und bemüht sich um eine harmonische und sichere Entwicklung in diesen Ortsteilen.

Das Lilas-Vavres-Viertel grenzt an Bourg-en-Bresse und dessen Viertel “Terre des fleurs”, es besteht aus Mehrfamilienhäusern, einem Kindergarten und Sportanlagen.

Das Peloux-Viertel grenzt an die Gemeinden Bourg-en-Bresse und Péronnas und liegt in der Nähe des Bahnhofs. Es ist Richtung Stadtmitte von Bourg-en-Bresse orientiert.

Die Nord-West und Süd-Westsektoren der Gemeinde. Dieses Gebiet ist noch sehr ländlich mit landwirtschaftlichen Tätigkeiten , sebst wenn die Anzahl der Landwirte seit einigen Jahrzehnten stark abgenommen hat.

Das Dorf (Dorfmitte) ist das Zentrum des Gemeinde und Vereinslebens, wo die Bevölkerung die verschiedenen Einrichtungen findet (Rathaus, Schulen , Collège, Geschäfte, Turnhalle, Kinderkrippe, Sozialzentrum, Mediathek) . Seit dem Bau des “Collège Yvon Morandat” erlebt dieser Ortsteil eine starke , städtische Umwandlung.

Um das Gleichgewicht zwischen Dienstleistungen und Wohnungswesen zu respektieren, sind mehrere Bauförderungsprogramme für Mietwohnungen realisiert worden.

Mit den Renovierungsprojekten und dem Start von städtischen Einrichtungen auf den Sektoren Village und Viole und mit der Inangriffnahme eines Öko-Viertels steht sehr viel für für eine gelungene städtische Bebauung auf dem Spiel.

EIN WENIG GESCHICHTE

Vom Mittelalter bis heute

Vom Mittelalter bis zur Revolution

Man muss bis zum 17. Jahrhundert warten, um einen genauen Eindruck vom Dorf zu haben. Es ist eine Gemeinde ohne großen Reichtum, die vor allem Roggen anbaute und deren Bewohner etwa 60 Häuser im sogenannten Lehnsgut “la grange Maman” bewohnten.

Kurz vor der Revolution (1786) zählt St DENIS 541 Einwohner.

Von der Revolution bis zum 19 Jahrhundert

Im Jahre 1801 zählt die Gemeinde St DENIS 626 Einwohner. Zwei Jahrhunderte später erreicht sie 5404 Einwohner.

Seit dem 20. Jahrhundert

Mit diesem starken Bevölkerungswachstum gelangt die Gemeinde an den 15. Platz im Département AIN, was die Demographie betrifft. Saint-Denis entwickelte sich hauptsächlich um Wohngebiete, die seine Landschaft verändert haben. So besitzt das Gebiet mit Einfamilienhäusern den ganzen östlichen Teil der Gemeinde und geht in BOURG-EN-BRESSE über.

Händler und Handwerker ließen sich regelmäßig an den Verkehrswegen entlang nieder. Die Mitte der geschäftlichen Aktivitäten entspricht nicht mehr dem historischen Zentrum in der Nähe vom Rathaus und der Kirche.

Auch die Umgebung von St DENIS entwickelte sich . Mit den Jahren legte sich die Stadt weitere Einrichtungen zu : die Vorschule “les Vavres” , den Festsaal , das Foyer, verschiedene Gelände und Gebäude zu sportlichem und kulturellem Zweck, Kindertagesstätte, Quartier und Kulturtreff und eine Mediathek.

Die Wohngebiete haben die Landschaft verändert und eine neue Bevölkerung hat sich in St Denis niedergelassen . Das Gebiet mit Einfamilienhäusern dehnte sich nach Süden aus (les Côtes, la Grange Maman), dann um die Dorfmitte (Clos St Denis) und schließlich nach Norden (Les Essartis, Chalandré).

UMWELTAKTIVITÄTEN
Die Herausforderungen

Die nachhaltige Entwicklung ist eine wirtschaftliche Entwicklung, die den sozialen Fortschritt fördert und dabei die Umwelt schützt.

De nachhaltige Entwicklung , mit den Möglichkeiten unserer Gemeinde und innerhalb des gesamten Stadtgebiets , muss sich wirtschaftlich und stadtplanerisch zugunsten einer sofort spürbaren Verbesserung der Lebensqualität orientieren und gleichzeitig an die künftigen Generationen denken.

Konkrete Realisierungen zeugen davon

In der Dorfstraße Gebäude mit hohem Umweltstandard ( Solarmodule)

Kindertagesstätte

Holzheizkraftwerk

Quartier - und Kulturtreff

Weitere Projekte :

Regio-Markt : kollektiver Verkaufsraum für regionale Qualitätserzeugnisse direkt vom Erzeuger,

Ökoviertel

Ein beispielhaftes Holzheizkraftwerk :

Es wurde im März 2008 in Betrieb genommen und versorgt ein Fernwärmenetz . Die Benutzung von Holz statt Gas vermeidet die Ausschüttung von mehr als 1200 Tonnen CO2, wenn es voll ausgelastet ist , pro Jahr in die Atmosphäre .
Sich der nachhaltigen Entwicklung verpflichtend, heizt es die Kindertagesstätte, das Altersheim, die Wohnanlage Prévert, die soziale und kulturelle Begegnungsstätte , sowie den Festsaal. Bald werden auch neugeplante Wohnungen und die umgebaute Grundschule des Dorfes auf diese Weise geheizt.

Gebäude nach dem neuesten Umweltstandard die Kinderkrippe Les Tounesols

Das künftige Ökoviertel

Das von der Gemeinde initiierte Stadterneuerungsprojekt will der erweiterten Dorfmitte wieder Herz und Seele geben , indem es die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung auf wirtschaftlicher, sozialer und umweltbezogener Ebene anwendet.

Die vorbildlichkeit der Stadtverwaltung :

Schon seit Jahren wird in der städtischen Verwaltung Mülltrennung betrieben, sowohl in den Büros, als auch in den Stadtwerken (z.B. Grünmüll).

Die städtischen Behörden verzichten allmählich auf Papier (traditionelle Briefe) .

Ab 2001 werden die Verwaltungsakten elektronisch an die “Préfecture” weitergeleitet. Es reduziert den Papierverbrauch und ermöglicht eine schnellere Zustellung.

Eine verantwortungsbewußte und beispielhafte Satzung zur Umweltverträglichkeit wurde verfasst.